Arrived Private Credit Fund: 8,1% Dividende für alle Investoren

Arrived Private Credit Fund: 8,1% Dividende für alle Investoren

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Während Sparbücher und kurzfristige Einlagen derzeit Renditen von 4-5% bieten, gibt es im Bereich der privaten Immobilienkredite Fonds, die deutlich höhere Einkommensströme generieren. Der Arrived Private Credit Fund ist ein Beispiel dafür, der seit seiner Einführung eine annualisierte Dividende von 8,1% oder mehr ausgeschüttet hat. Dieser Fonds macht den Zugang zu dieser Anlageklasse auch für nicht-akkreditierte Investoren möglich.

Attraktive Renditen jenseits traditioneller Anlagen

Derzeit gelten Renditen von 4-5% aus hochverzinslichen Sparkonten oder kurzfristigen Einlagenzertifikaten (CDs) als neuer Standard für "sicheres" Geld. Viele Anleger sind sich jedoch nicht bewusst, dass ein separater Markt existiert: private Immobilienkredite. Hier zielen einige Fonds auf Einkommen von näher an 8% ab, wobei die Erträge hauptsächlich aus Zinszahlungen und nicht aus Wertsteigerungen von Immobilien stammen.

In diesem Segment agiert der Arrived Private Credit Fund. Seit seiner Auflegung hat der Fonds eine annualisierte Dividende von 8,1% oder höher ausgezahlt. Diese Erträge stammen fast ausschließlich aus Zinsen auf kurzfristige Immobilienkredite.

Das Konzept des Arrived Private Credit Fund

Im Kern vergibt der Fonds Darlehen an professionelle Immobilienbetreiber. Diese kurzfristigen Kredite haben typischerweise eine Laufzeit von sechs bis 36 Monaten. Die einzelnen Darlehen bewegen sich in der Regel zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar.

Sie werden für Projekte wie Renovierungen, Sanierungen, Überbrückungsfinanzierungen zwischen An- und Verkäufen oder den Neubau von Wohnimmobilien eingesetzt. Der Fonds konzentriert das Risiko nicht auf ein einzelnes Geschäft, sondern hält Dutzende von Darlehen gleichzeitig in verschiedenen Märkten.

Risikostreuung und Sicherheiten

Jedes Projekt macht nur einen kleinen Teil des Gesamtportfolios aus, was zur Risikostreuung beiträgt, falls ein einzelnes Darlehen in Schwierigkeiten gerät. Entscheidend ist, dass diese Darlehen durch Wohnimmobilien in erstrangiger Position besichert sind. Dies bedeutet, dass der Fonds im Falle eines Zahlungsausfalls des Kreditnehmers und eines Verkaufs der Immobilie als Erster zurückgezahlt wird.

Arrived prüft die Darlehen zudem mit konservativen Beleihungsauslaufzielen (Loan-to-After-Repair-Value, oft unter 70%). Dies schafft einen Puffer zwischen dem verliehenen Betrag und dem geschätzten Wert der fertiggestellten Immobilie. Ziel ist es, einen anleiheähnlichen Einkommensstrom zu erzeugen, auch wenn es sich um private Kredite und nicht um Staatsanleihen oder garantierte Produkte handelt.

Erträge und Investorenzugang

Laut den Offenlegungen von Arrived hat der Private Credit Fund seit seiner Einführung annualisierte Dividenden von etwa 8,1% geliefert. Der Schwerpunkt liegt hierbei klar auf dem Einkommen, nicht auf dem Wachstum des Anteilspreises. Die Renditen werden fast ausschließlich durch Zinszahlungen erzielt, mit geringen Erwartungen an eine Wertsteigerung der Anteile.

Obwohl der Fonds nicht risikofrei und nicht so liquide wie ein Sparkonto ist, zeigt er für Anleger, die diese Kompromisse eingehen wollen, wie private Kredite viele gängige Renditeoptionen deutlich übertreffen können. Ein wichtiger Aspekt ist, dass dieser Fonds auch für nicht-akkreditierte Investoren zugänglich ist.