
Florsheim-Schuhe: Trumps unerwartetes Statussymbol im Weißen Haus
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Präsident Donald Trump hat Berichten zufolge damit begonnen, Florsheim-Anzugschuhe an hochrangige Beamte seiner Regierung zu verschenken. Diese Geste hat die 134 Jahre alte Marke unerwartet zu einem Statussymbol innerhalb des Weißen Hauses gemacht. Trump bezahlt die Schuhe persönlich, die typischerweise für etwa 145 US-Dollar verkauft werden.
Ein unerwartetes Statussymbol im Weißen Haus
Donald Trump überrascht Kabinettsmitglieder, Berater des Weißen Hauses und Kongressabgeordnete mit den Schuhen. Manchmal errät er sogar deren Größen und weist seine Mitarbeiter an, die Bestellungen aufzugeben. Bei Kabinettssitzungen fragt Trump die Empfänger Berichten zufolge: "Haben Sie die Schuhe bekommen?"
Zu den Empfängern gehören Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio, Verkehrsminister Sean Duffy, Kriegsminister Pete Hegseth und Handelsminister Howard Lutnick. Ein Beamter des Weißen Hauses kommentierte dazu: "Alle Jungs haben sie."
Die Florsheim-Tradition und Trumps Wahl
Florsheim wurde 1892 in Chicago gegründet und belieferte US-Truppen während beider Weltkriege. Einst trug auch Präsident Harry Truman Schuhe dieser Marke, die heute Teil der in Wisconsin ansässigen Weyco Group ist. Trump begann kürzlich, nach passendem Schuhwerk für lange Arbeitstage zu suchen und entschied sich für Florsheim.
Die Marke, bekannt für ihre lange Geschichte und Qualität, wird nun durch Trumps persönliche Wahl in den Fokus gerückt. Die Schuhe, die im Durchschnitt 145 US-Dollar kosten, werden von Trump persönlich finanziert.
Reaktionen und Beobachtungen
Einige Beamte tragen die Florsheim-Schuhe nun, wenn sie in der Nähe des Präsidenten sind, in manchen Fällen Berichten zufolge sogar widerwillig. Während eines Treffens im Oval Office im Dezember bemerkte Trump angeblich das Schuhwerk von Vance und Rubio, schlug ein Upgrade vor und fragte nach deren Größen.
Vance erinnerte sich später an Trumps Aussage: "Wissen Sie, man kann viel über einen Mann an seiner Schuhgröße erkennen." Ein Foto von Rubios Schuhen ging seitdem viral, wobei einige Online-Kritiker spekulierten, dass sein Paar zu groß wirkte.
Unternehmensseite und Transparenz
Thomas Florsheim Jr., CEO der Weyco Group und ein Familienmitglied in fünfter Generation, erklärte gegenüber dem Wall Street Journal, er sei sich der Käufe des Präsidenten nicht bewusst gewesen. Weder das Weiße Haus noch Florsheim reagierten auf eine Anfrage von FOX Business zur Stellungnahme.