Prognose: Diese Aktien könnten bis 2026 über 2 Billionen US-Dollar wert sein

Prognose: Diese Aktien könnten bis 2026 über 2 Billionen US-Dollar wert sein

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Der exklusive Club der Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 2 Billionen US-Dollar oder mehr zählt derzeit fünf Mitglieder. Doch der Kreis könnte sich bis Ende 2026 erweitern. Eine aktuelle Analyse identifiziert vier vielversprechende Kandidaten, die das Potenzial haben, diesen beeindruckenden Meilenstein zu erreichen: Meta Platforms (NASDAQ: META), Tesla (NASDAQ: TSLA), Broadcom (NASDAQ: AVGO) und Taiwan Semiconductor Manufacturing (NYSE: TSM).

Berkshire Hathaway, das nächstgrößte Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von etwa 1 Billion US-Dollar, wird in dieser Betrachtung ausgeklammert, da eine Verdopplung des Wertes ohne Warren Buffett an der Spitze als enorme Herausforderung gilt.

Die Anwärter auf den 2-Billionen-Dollar-Club

Alle vier genannten Unternehmen befinden sich in einer relativ ähnlichen Ausgangsposition, was die erforderliche Wertsteigerung angeht. Meta Platforms führt die Gruppe mit einer Bewertung von 1,66 Billionen US-Dollar an. Taiwan Semiconductor ist mit 1,49 Milliarden US-Dollar das kleinste Unternehmen dieser Auswahl. Um die 2-Billionen-US-Dollar-Schwelle zu überschreiten, müsste Meta um 21 % steigen, während Taiwan Semiconductor eine Steigerung von 34 % erzielen müsste. Beide Werte deuten auf eine marktüberdurchschnittliche Performance hin.

Sowohl Meta als auch Broadcom waren dem 2-Billionen-US-Dollar-Bereich bereits nahe, haben diese Marke jedoch bisher nicht überschritten. Laut der Analyse wird erwartet, dass drei dieser vier Unternehmen den Sprung schaffen werden, während eines zurückbleiben könnte.

Tesla: Herausforderungen im aktuellen Umfeld

Sortiert man die Unternehmen nach ihren Wachstumsraten, sticht Tesla als Ausreißer hervor. Das Unternehmen kämpft im aktuellen Umfeld, insbesondere da die Subventionen für Elektrofahrzeuge (EV-Credits) der US-Regierung ausgelaufen sind. Dies bremst das Wachstum von Tesla, während die anderen drei Kandidaten weiterhin beeindruckende Wachstumsraten aufweisen, die sich bis 2026 voraussichtlich nicht verlangsamen werden.

Taiwan Semiconductor: Der KI-Chip-Gigant

Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) ist ein entscheidender Akteur in der Lieferkette für Künstliche Intelligenz (KI). Ohne die Produktionskapazitäten von TSMC wäre die heutige KI-Rechenleistung nicht denkbar. Die Nachfrage nach KI-Chips bleibt ungebrochen hoch. Wall-Street-Analysten prognostizieren für TSMC ein starkes Wachstum von 21 % im Jahr 2026. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Analysten das Wachstum von Taiwan Semiconductor in den letzten Jahren wiederholt unterschätzt haben. In Kombination mit der zweitgünstigsten Bewertung in dieser Gruppe könnte TSMC die 2-Billionen-US-Dollar-Marke bis 2026 erreichen.

Meta Platforms: KI-Investitionen und Wachstum

Meta Platforms stand kurz vor dem Eintritt in den 2-Billionen-US-Dollar-Club, musste jedoch nach einem schlecht aufgenommenen Bericht zum dritten Quartal einen Rückschlag hinnehmen. Obwohl die Geschäftsleistung beeindruckend war, stießen Metas massive Ausgabenpläne bei den Anlegern auf Skepsis. Es gibt wachsende Bedenken, dass Meta sich überdehnt, was zu Verkäufen der Aktie führte.

Dennoch wird Meta als das erste Unternehmen angesehen, das seine Cashflows vollständig in KI-Rechenkapazitäten investiert, und es wird nicht das letzte sein. Meta macht sein KI-Modell Llama quelloffen, was sich als genialer Schachzug erweisen könnte, um mehr Entwickler anzuziehen. Ende 2024 verzeichnete Llama über 650 Millionen Downloads und Meta AI hatte 600 Millionen monatlich aktive Nutzer. CEO Mark Zuckerberg plant, allein im Jahr 2025 bis zu 65 Milliarden US-Dollar in KI zu investieren, was durch das lukrative digitale Werbegeschäft finanziert werden kann.

Broadcom: Profiteur des KI-Booms

Broadcom ist ebenfalls ein wichtiger Anbieter von Recheneinheiten für den Aufbau von KI-Infrastrukturen. Das Unternehmen verzeichnete in der Vergangenheit unglaubliche Wachstumsraten, die sich voraussichtlich nicht so schnell verlangsamen werden. Broadcom profitiert direkt vom anhaltenden Boom im Bereich der Künstlichen Intelligenz und der damit verbundenen Notwendigkeit leistungsstarker Hardware.

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