US-israelische Luftangriffe im Iran: Satellitenbilder zeigen massive Zerstörung

US-israelische Luftangriffe im Iran: Satellitenbilder zeigen massive Zerstörung

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Aktuelle Satellitenbilder von Vantor enthüllen die weitreichenden Folgen der jüngsten US-israelischen Luftangriffe auf mehrere Standorte im Iran. Die Aufnahmen, die am Sonntag und Montag aufgenommen wurden, dokumentieren Schäden an kritischen Infrastrukturen und militärischen Zielen, die im Rahmen der "Operation Epic Fury" getroffen wurden. Diese Operation zielt darauf ab, den Sicherheitsapparat des iranischen Regimes zu demontieren.

Umfangreiche Angriffe und Ziele

Laut einem Fact Sheet des U.S. Central Command wurden in den ersten beiden Tagen der "Operation Epic Fury" über 1.250 Ziele getroffen. Die Priorität lag auf Standorten, die eine unmittelbare Bedrohung darstellen. Die Satellitenbilder zeigen unter anderem Schäden an der Choqa Balk-e Drohnenanlage, dem Anwesen des ehemaligen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei, dem Natanz-Nuklearkomplex und einem Radarsystem auf dem Luftwaffenstützpunkt Zahedan.

Das Khamenei-Anwesen: Ein strategischer Schlag

Eines der initialen Angriffsziele war das Anwesen des ehemaligen iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei in Teheran. Khamenei wurde bei diesen ersten Angriffen getötet, zusammen mit etwa 40 weiteren hochrangigen iranischen Beamten. Die CIA hatte Khameneis Bewegungen über Monate verfolgt und Informationen über ein für Samstagmorgen geplantes Treffen in einem Teheraner Anwesen erhalten, an dem Khamenei teilnehmen sollte. Diese Geheimdienstinformationen wurden anschließend an israelische Kollegen weitergegeben. Satellitenbilder vom 1. Februar 2026 und nach den Luftangriffen am 1. März 2026 zeigen deutliche Veränderungen am Anwesen.

Natanz: Das Atomprogramm im Visier

Die Natanz-Anreicherungsanlage war bereits im Juni des Vorjahres Ziel separater israelischer und US-amerikanischer Luftangriffe. Das Ausmaß der Schäden am iranischen Atomprogramm durch diese früheren Angriffe war damals unklar. Präsident Trump behauptete, die drei Nuklearstandorte seien "ausgelöscht" worden und das iranische Atomprogramm um "grundsätzlich Jahrzehnte" zurückgeworfen worden. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi spielte die Angriffe im Januar jedoch herunter und erklärte gegenüber Fox News: "Ja, Sie haben die Anlagen, die Maschinen zerstört, aber die Technologie kann nicht bombardiert werden, und die Entschlossenheit kann auch nicht bombardiert werden." Satellitenbilder von Ende Januar zeigten, dass über beschädigten Gebäuden in Natanz und anderen Standorten Dächer errichtet worden waren, was darauf hindeuten könnte, dass der Iran versuchte, Materialien aus den Anlagen zu bergen. Aktuelle Bilder vom 1. und 2. März 2026 zeigen weitere Schäden am Natanz-Nuklearkomplex.

Drohnenproduktion und Luftverteidigung

Die Choqa Balk-e Drohnenanlage, die sich im Westen Irans befindet, wurde ebenfalls getroffen. Der Iran ist bekannt für den Einsatz von Shahed-136 "Kamikaze"-Drohnen, die einen eingebauten Sprengkopf besitzen, der beim Aufprall auf das Ziel detoniert. Satellitenbilder vom 27. Februar 2026 und nach den Luftangriffen am 2. März 2026 zeigen Schäden an der Anlage.

Ein Radarsystem auf dem Luftwaffenstützpunkt Zahedan im Osten Irans, nahe der Grenzen zu Pakistan und Afghanistan, war ebenfalls ein Ziel. Satellitenbilder vom 26. Februar 2026 zeigen das Radarsystem vor den Angriffen. Die Angriffe auf solche Infrastrukturen unterstreichen die Bemühungen, die militärischen Fähigkeiten des iranischen Regimes zu schwächen.

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