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    Unternehmensprofile

    Unternehmensregister

    Detaillierte Profile von Unternehmen aus der Finanzwelt

    Harvard

    Bildung
    📍 Cambridge, Massachusetts, USA Die Universität hat auch bedeutende Campusbereiche in Boston, Massachusetts.
    Gegründet 1636

    Harvard University ist eine private Ivy League Forschungsuniversität in Cambridge, Massachusetts, USA. Gegründet im Jahr 1636, ist sie die älteste Hochschuleinrichtung in den Vereinigten Staaten und gilt aufgrund ihres Einflusses, Reichtums und ihrer Rankings als eine der renommiertesten Universitäten weltweit. Die Universität widmet sich der Exzellenz in Lehre, Lernen und Forschung und der Entwicklung von Führungskräften, die global einen Unterschied machen.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Das Geschäftsmodell von Harvard University basiert auf einem selbsttragenden Kreislauf, der hauptsächlich durch die Erträge aus ihrem umfangreichen Stiftungsvermögen, Studiengebühren, Forschungszuschüssen (sowohl von der Regierung als auch von privaten Unternehmen) und philanthropischen Spenden finanziert wird. Das Stiftungsvermögen ist die größte Einnahmequelle und trägt einen erheblichen Teil zu den jährlichen Betriebseinnahmen bei.

    Hauptprodukte

    Harvard University bietet eine breite Palette an Bildungsangeboten, darunter über 50 Bachelor-Studiengänge, 134 Master-Abschlüsse und 32 Berufsabschlüsse. Zu den Hauptdienstleistungen gehören die Bereitstellung von Hochschulbildung (Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengänge), Forschung in zahlreichen Disziplinen, Weiterbildungsprogramme (Executive Education) und Online-Lernplattformen wie HarvardX.

    Marktposition

    Harvard University wird konstant als eine der weltweit führenden Universitäten eingestuft. Sie belegt regelmäßig Spitzenplätze in globalen Rankings, darunter Platz 5 im QS World University Rankings 2026 und Platz 1 im U.S. News Best Global Universities Rankings 2025-2026. Die Universität ist bekannt für ihre hohen akademischen Standards, ihre Selektivität bei der Zulassung und ihr hohes Ansehen.

    Finanzielle Highlights

    Das Stiftungsvermögen der Harvard University ist das größte akademische Stiftungsvermögen der Welt und wurde zum 30. Juni 2025 auf 56,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Stiftungsvermögen einen Gewinn von 9,6 % und erreichte 53,2 Milliarden US-Dollar. Die Ausschüttungen aus dem Stiftungsvermögen beliefen sich im Geschäftsjahr 2025 auf 2,5 Milliarden US-Dollar und machten 37 % der gesamten Betriebseinnahmen der Universität aus.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im November 2025 eröffnete Harvard University ihr erstes eigenes Kongresszentrum auf dem Campus, das "David Rubenstein Treehouse", um die Kommerzialisierung der Forschung zu fördern und die Zusammenarbeit mit dem Privatsektor zu stärken. Im Oktober 2025 lizenzierte die Harvard Medical School Gesundheitsinhalte an Microsoft für deren Copilot AI. Die Universität sah sich auch einer erhöhten finanziellen Aufsicht durch die US-Regierung ausgesetzt und musste eine Bankgarantie bereitstellen, um am Bundesprogramm für Studienbeihilfen teilnehmen zu können.

    4 Artikel

    Harvard Business Review

    Medien & Verlagswesen
    📍 Brighton, Massachusetts, USA
    Gegründet 1922

    Harvard Business Review (HBR) ist ein führendes Fachmagazin für allgemeines Management, das von Harvard Business Publishing herausgegeben wird, einer gemeinnützigen, unabhängigen Gesellschaft, die der Harvard Business School angegliedert ist. Es dient als Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmen weltweit und bietet Fachleuten fundierte Einblicke und bewährte Praktiken, um sich selbst und ihre Organisationen effektiver zu führen und einen positiven Einfluss zu erzielen. HBR ist eine weltweit anerkannte Publikation, die sich auf Themen wie Führung, Strategie, Innovation und Organisationswandel konzentriert.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Harvard Business Review generiert Einnahmen durch Abonnements für das Magazin, den Verkauf von Büchern, den Vertrieb von Fallstudien und Artikeln für die Wirtschaftsausbildung, digitale Inhalte, Corporate Learning-Lösungen und Lizenzierungen. Das Geschäftsmodell zielt darauf ab, Ideen und Best Practices an akademische Einrichtungen, Unternehmen und einzelne Manager zu liefern.

    Hauptprodukte

    Das Flaggschiff-Magazin (gedruckt und digital), Bücher (Harvard Business Review Press), digitale Inhalte und Tools auf HBR.org, lizenzierte internationale Ausgaben, Fallstudien, Artikel, Online-Kurse (z.B. Harvard ManageMentor), Webinare und Veranstaltungen.

    Marktposition

    HBR gilt als die führende Quelle für intelligentes Managementdenken und eine maßgebliche Publikation für Managementtheorie und -praxis weltweit. Es hat maßgeblich zur Prägung zahlreicher Managementkonzepte und Geschäftsbegriffe beigetragen.

    Finanzielle Highlights

    Als Teil von Harvard Business Publishing, einer Tochtergesellschaft der Harvard Business School, werden keine spezifischen Finanzdaten für Harvard Business Review separat veröffentlicht. Harvard Business Publishing ist jedoch ein signifikanter Umsatztreiber für die Harvard Business School. Im Geschäftsjahr 2023 stiegen die operativen Einnahmen der Harvard Business School um 11 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar, wobei Harvard Business Publishing zu den wichtigsten Umsatztreibern gehörte.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im Jahr 2025 führte HBR "HBR Executive" ein, einen Premium-Abonnementdienst für Führungskräfte. Aktuelle Artikel und Forschung konzentrieren sich auf Themen wie die Herausforderungen für Führungskräfte bei der Mitarbeiterbindung, insbesondere wenn Beförderungsmöglichkeiten begrenzt sind, sowie auf die Rolle von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen und die Notwendigkeit, Innovation und Wachstum trotz des Erfolgs nicht zu vernachlässigen.

    3 Artikel

    Harvard Business School

    Höhere Bildung
    📍 Allston, Massachusetts, Vereinigte Staaten
    Gegründet 1908

    Die Harvard Business School (HBS) ist die Graduiertenschule für Wirtschaft der Harvard University, einer privaten Ivy League Forschungsuniversität. Sie ist eine weltweit renommierte Institution für Managementausbildung und Vordenkerrolle, bekannt für ihren rigorosen Lehrplan und die wegweisende Fallstudienmethode. HBS bietet eine unvergleichliche Managementausbildung und fördert lebenslange Lernnetzwerke durch kühne Ideen, leistungsstarke Pädagogik und kollaboratives, kohortenbasiertes Lernen. Die Schule ist ein dynamisches Ökosystem aus Forschung, Lehre und Unternehmertum, das sich durch die Interaktion der Fakultät mit neuen Organisationen, Praktikern, Wissenschaftlern und globalen Führungskräften selbst verstärkt.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Die Harvard Business School verfolgt ein gemeinnütziges, sich selbst tragendes Geschäftsmodell. Die Haupteinnahmequellen sind Studiengebühren für das MBA-Programm, Executive Education und Online-Kurse, die Ausschüttung aus dem Stiftungsvermögen sowie Einnahmen aus Harvard Business Publishing, insbesondere durch den Verkauf von Fallstudien und Abonnements des Harvard Business Review. Diese Einnahmen decken die Betriebskosten und finanzieren die fakultätsinterne Forschung, die wiederum neues intellektuelles Kapital generiert.

    Hauptprodukte

    MBA-Programm (zweijähriges Vollzeit-Wohnprogramm), Doktorandenprogramme (PhD), Executive Education (Programme für Führungskräfte und Organisationen), Online-Kurse und Zertifikatsprogramme (HBS Online), Harvard Business Publishing (veröffentlicht Wirtschaftsbücher, Führungsartikel, Fallstudien und das Harvard Business Review Magazin).

    Marktposition

    Die Harvard Business School ist eine der weltweit führenden und angesehensten Wirtschaftshochschulen. Sie wird regelmäßig unter den Top-Business Schools weltweit gelistet, beispielsweise im Jahr 2022 auf Platz fünf national von U.S. News & World Report, auf Platz drei weltweit von der Financial Times und auf Platz zwei weltweit von QS World University Rankings. HBS ist bekannt für ihre Pionierrolle bei der Entwicklung der Fallstudienmethode, die ein Markenzeichen ihrer Lehre ist.

    Finanzielle Highlights

    Im Geschäftsjahr 2024 stiegen die Betriebserträge der Harvard Business School um 3 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar, während die Betriebsausgaben um 6 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar stiegen. Die wichtigsten Umsatztreiber waren Studiengebühren für Executive Education, die Ausschüttung aus dem Stiftungsvermögen und Zinserträge. Das Stiftungsvermögen der Schule (nach Nettoauswirkungen von Ausschüttungen und neuen Schenkungen) belief sich im Geschäftsjahr 2024 auf 5,4 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 5,1 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2023. Die gesamten Nettovermögenswerte der Schule betrugen zum 30. Juni 2024 6,6 Milliarden US-Dollar.

    Aktuelle Entwicklungen

    Die Harvard Business School hat kürzlich ihre Entrepreneurs-in-Residence, Venture Capital Advisors und Legal Specialists für das akademische Jahr 2025-2026 bekannt gegeben. Ebenso wurden die Blavatnik Fellows und Executive Fellows für 2025-2026 ernannt. Im Jahr 2024 sahen sich Absolventen des MBA-Programms einem schwierigeren Arbeitsmarkt gegenüber, wobei die Beschäftigungsquote für frischgebackene MBA-Inhaber um 10 Prozent niedriger war als vor zwei Jahren. Dies spiegelt einen breiteren wirtschaftlichen Abschwung und Personalabbau in Finanzunternehmen wider, obwohl die Mehrheit der HBS-Absolventen weiterhin in den Bereichen Beratung und Finanzen tätig ist.

    3 Artikel

    Harvard Law School

    Bildung
    📍 Cambridge, Massachusetts, USA
    Gegründet 1817

    Die Harvard Law School (HLS) ist die juristische Fakultät der Harvard University, einer privaten Ivy-League-Forschungsuniversität in Cambridge, Massachusetts. Sie ist die älteste durchgehend betriebene juristische Fakultät in den Vereinigten Staaten, gegründet im Jahr 1817, und beherbergt die weltweit größte akademische Rechtsbibliothek. HLS ist bekannt dafür, die Rechtsausbildung maßgeblich geprägt zu haben, einschließlich der Entwicklung der Fallmethode im Rechtsunterricht.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Als Teil der Harvard University basiert das Geschäftsmodell auf Studiengebühren, erheblichen Stiftungsgeldern, Spenden und Forschungszuschüssen. Die Fakultät bietet zudem umfassende finanzielle Unterstützung, um den Zugang unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

    Hauptprodukte

    Juris Doctor (J.D.), Master of Laws (LL.M.) und Doctor of Juridical Science (S.J.D.) Abschlüsse; Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte; juristische Forschung; klinische Programme; und eine umfangreiche akademische Rechtsbibliothek.

    Marktposition

    Die Harvard Law School wird konstant zu den weltweit und in den Vereinigten Staaten führenden juristischen Fakultäten gezählt und ist bekannt für ihr Prestige, ihre Führungsposition und ihre juristische Exzellenz. Sie verfügt über ein globales Alumni-Netzwerk und hat die Rechtsausbildung und -praxis weltweit maßgeblich beeinflusst.

    Finanzielle Highlights

    Die Harvard Law School agiert innerhalb des Finanzrahmens der Harvard University. Für das akademische Jahr 2025-26 belaufen sich die geschätzten Gesamtkosten (einschließlich Studiengebühren, Gebühren und Lebenshaltungskosten) auf 121.250 US-Dollar, wobei die Studiengebühren allein 80.760 US-Dollar betragen. Die Fakultät engagiert sich für bedarfsorientierte finanzielle Unterstützung und trifft Zulassungsentscheidungen unabhängig von der Zahlungsfähigkeit eines Kandidaten. Ihre finanziellen Operationen, ähnlich denen der Harvard Business School, zeigen erhebliche Ausgaben für Gehälter und Sozialleistungen.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im August 2021 führte die Harvard Law School ein neues Emblem mit dem Motto "Veritas, Lex et Iustitia" (Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit) ein. Zu den jüngsten Aktivitäten im Januar 2026 gehören Auslandsreisen von Studierenden für Forschungs- und Klinikprojekte im Wintersemester sowie Auszeichnungen für Fakultätsmitglieder und Veröffentlichungen zu Themen wie KI und historische Bewahrung. Die Fakultät vergibt auch weiterhin Public Service Fellowships an Absolventen.

    1 Artikel

    Harvard University

    Bildungsdienstleistungen, Non-Profit/Regierung
    📍 Cambridge, Massachusetts, USA
    Gegründet 1636

    Die Harvard University ist eine private Forschungsuniversität der Ivy League in Cambridge, Massachusetts, USA. Sie wurde 1636 als New College gegründet und ist die älteste Hochschuleinrichtung in den Vereinigten Staaten. Ihre globale Reputation, ihr beträchtliches Vermögen und ihre hohen Rankings machen sie zu einer der angesehensten Universitäten weltweit. Die Universität widmet sich der Exzellenz in Lehre, Lernen und Forschung und bildet Führungskräfte aus, die global etwas bewirken.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Harvard University operiert als gemeinnützige Organisation mit einem sich selbst tragenden Geschäftsmodell. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch die Erträge aus ihrer umfangreichen Stiftung, Studiengebühren, Forschungszuschüsse und Spenden. Die Harvard Business School nutzt ein diversifiziertes Erlösmodell, das Studiengebühren, Executive Education und Verlagstätigkeiten umfasst.

    Hauptprodukte

    Akademische Studiengänge (Bachelor-, Master- und Promotionsprogramme), Forschung, Weiterbildungsprogramme, Online-Lernplattformen (z.B. HarvardX), Veröffentlichungen (z.B. Harvard Business Review, Fallstudien).

    Marktposition

    Harvard University ist die älteste Hochschuleinrichtung in den Vereinigten Staaten und gilt als eine der prestigeträchtigsten Universitäten weltweit. Sie wird regelmäßig unter den Top 5 der globalen Universitätsrankings geführt, darunter QS World University Rankings (Platz 5 im Jahr 2026) und U.S. News Best Global Universities (Platz 1 für mehrere aufeinanderfolgende Jahre). Die Universität verfügt über die größte Universitätsstiftung der Welt.

    Finanzielle Highlights

    Die Stiftung der Harvard University, die größte akademische Stiftung weltweit, wurde zum 30. Juni 2025 auf 56,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete die Stiftung einen Zuwachs von 9,6 % und erreichte 53,2 Milliarden US-Dollar. Die Ausschüttungen aus der Stiftung machten im Geschäftsjahr 2025 37 Prozent der Gesamteinnahmen der Universität aus und beliefen sich auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Harvard einen Betriebsüberschuss von 45 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 6,5 Milliarden US-Dollar.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete die Stiftung der Harvard University trotz eines Rückgangs der Stiftungsgeschenke um ein Drittel, bedingt durch Spenderproteste gegen den Umgang der Schule mit Antisemitismus auf dem Campus, starke Anlagerenditen. Die Fakultät für Künste und Wissenschaften (FAS) sieht sich einem Defizit von 350 Millionen US-Dollar gegenüber, teilweise aufgrund der Notwendigkeit, alte Gebäude zu modernisieren und potenzieller zukünftiger Kürzungen bei Forschungszuschüssen. Im April 2025 befand sich die Harvard University in fortgeschrittenen Gesprächen über den Verkauf von Private-Equity-Fondsanteilen im Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar. Die Universität hat sich auch mit der Trump-Administration bezüglich der Einfrierung von Bundesmitteln und der Politik für internationale Studierende auseinandergesetzt.

    9 Artikel

    Harvard-Stiftungsvermögen

    Finanzen
    📍 Boston, USA
    Gegründet 1974

    Die Harvard Management Company (HMC) ist eine Investmentmanagementgesellschaft und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Harvard University. Ihre Hauptaufgabe ist die Verwaltung des Stiftungsvermögens der Universität sowie der Pensionsvermögen, des Betriebskapitals und nicht-monetärer Schenkungen, um die langfristigen finanziellen Ressourcen für die Bildungs- und Forschungsziele der Harvard University zu sichern. Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 hat HMC über 46 Milliarden US-Dollar an die Universität ausgeschüttet, wobei die jährlichen Ausschüttungen mittlerweile über ein Drittel des jährlichen Betriebsbudgets der Universität ausmachen.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Das Geschäftsmodell von HMC konzentriert sich darauf, durch aktives Management und strategische Vermögensallokation starke langfristige Anlagerenditen zu erzielen. Ziel ist es, die Lehre, Forschung und die allgemeine Mission der Harvard University finanziell zu unterstützen und die Kaufkraft des Stiftungsvermögens über Generationen hinweg zu erhalten.

    Hauptprodukte

    Verwaltung des Stiftungsvermögens und damit verbundener Finanzanlagen der Harvard University durch ein diversifiziertes Portfolio von Investitionen.

    Marktposition

    Das Stiftungsvermögen der Harvard University ist mit 56,9 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2025) das größte akademische Stiftungsvermögen der Welt.

    Finanzielle Highlights

    Das Stiftungsvermögen der Harvard University belief sich zum 30. Juni 2025 auf 56,9 Milliarden US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Stiftungsvermögen eine Rendite von 11,9 %, womit es seinen Benchmark von 8,0 % übertraf. Im Geschäftsjahr 2024 betrug die Rendite 9,6 %. Die Ausschüttungen aus dem Stiftungsvermögen machen fast 40 % der jährlichen Betriebseinnahmen der Universität aus und beliefen sich im Geschäftsjahr 2025 auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Die Portfoliozusammensetzung zum 30. Juni 2025 umfasste hauptsächlich Private Equity (41 %), Hedgefonds (31 %), öffentliche Aktien (14 %), Immobilien (5 %), Anleihen/TIPs (4 %), andere Sachwerte (3 %) und Barmittel (3 %).

    Aktuelle Entwicklungen

    Die Harvard Management Company hat ihre Investitionen in den BlackRock Bitcoin ETF (IBIT) erheblich auf 442,9 Millionen US-Dollar zum 30. September 2025 erhöht, was einem Anstieg von 200 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Im April 2025 plante HMC den Verkauf von Private-Equity-Fondsanteilen im Wert von fast 1 Milliarde US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die Universität ein Betriebsdefizit von 113 Millionen US-Dollar, das erste seit 2020, teilweise bedingt durch Kürzungen der Bundesmittel. HMC hat in den letzten Jahren das Portfoliorisiko moderat erhöht, hauptsächlich durch eine stärkere Aktienexposition, um die langfristigen Renditen zu steigern. Zudem wurde die Allokation in Private Equity und Hedgefonds erhöht, während die Engagements in Immobilien und natürlichen Ressourcen reduziert wurden.

    1 Artikel

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