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    Intel Inc.

    INTC
    NASDAQ
    Technologie
    📍 Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte Staaten
    Gegründet 1968

    Intel Corporation ist ein amerikanisches multinationales Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Es entwickelt, fertigt und vertreibt Computerkomponenten wie zentrale Prozessoreinheiten (CPUs) und verwandte Produkte für Geschäfts- und Verbrauchermärkte. Intel war 2024 der drittgrößte Halbleiterchiphersteller nach Umsatz und ist seit 2007 in der Fortune 500-Liste der größten US-amerikanischen Unternehmen nach Umsatz enthalten.

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    Geschäftsmodell

    Intel agiert als Integrated Device Manufacturer (IDM), der eigene Halbleiterprodukte entwirft, fertigt und vertreibt. Das Unternehmen liefert Mikroprozessoren und andere Recheneinheiten an Computerhersteller (OEMs) und betreibt zudem ein Foundry-Geschäft (Intel Foundry Services), das Chips für externe Kunden herstellt. Das Geschäftsmodell ist vielschichtig und zielt auf die Märkte für PCs, Rechenzentren, IoT und KI ab.

    Hauptprodukte

    Zentrale Prozessoreinheiten (CPUs) wie Intel Core, Intel Xeon, Intel Atom, Intel Core Ultra, Pentium und Celeron; Grafikprozessoreinheiten (GPUs) wie Intel Arc und Intel Data Center GPU Flex Series; Chipsätze; Netzwerkschnittstellen-Controller; Flash-Speicher; KI-Beschleuniger wie Intel Gaudi AI Accelerators; FPGAs; Optane Persistent Memory; Wi-Fi-Produkte und Ethernet-Produkte. Das Unternehmen ist auch über Mobileye im Bereich autonome Fahrtechnologien tätig.

    Marktposition

    Intel ist ein führender Halbleiterhersteller und bleibt Marktführer bei zentralen Prozessoreinheiten sowohl für den PC- als auch für den Servermarkt. Im Jahr 2024 war Intel der drittgrößte Halbleiterchiphersteller nach Umsatz und belegte mit einem Anteil von 7,9 % am globalen Halbleitermarkt den zweiten Platz. Das Unternehmen führt den x86-Markt mit einem Marktanteil von 68,4 % (Stand 2023) an.

    Finanzielle Highlights

    Der Umsatz für das Gesamtjahr 2024 betrug 53,1 Milliarden US-Dollar. Das operative Ergebnis für das Gesamtjahr 2024 lag bei -11,7 Milliarden US-Dollar, und der Nettoverlust betrug -19,2 Milliarden US-Dollar. Die Bilanzsumme belief sich im Gesamtjahr 2024 auf 196,5 Milliarden US-Dollar. Die Marktkapitalisierung lag im Dezember 2025 bei etwa 173,39 Milliarden US-Dollar. Im vierten Quartal 2023 stieg der Umsatz um 10 % gegenüber dem Vorjahr auf 15,4 Milliarden US-Dollar, während der Umsatz für das Gesamtjahr 2023 um 14 % auf 54,2 Milliarden US-Dollar sank. Der Umsatz im zweiten Quartal 2024 betrug 12,8 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 1 % gegenüber dem Vorjahr.

    Aktuelle Entwicklungen

    Intel hat die "IDM 2.0"-Strategie implementiert, die Investitionen in Fertigungsanlagen und ein neues Foundry-Geschäft (Intel Foundry Services) umfasst. Im Dezember 2023 wurde der Gaudi3 AI-Chip vorgestellt, der 2024 auf den Markt kam. Im Juni 2024 kündigte Intel den Xeon 6 Prozessor für Rechenzentren an. Architektonische Details für die Lunar Lake Prozessoren für AI-PCs wurden bekannt gegeben, die im September 2024 veröffentlicht wurden. Intel erhielt im Rahmen des US CHIPS and Science Act bis zu 7,86 Milliarden US-Dollar an direkter Förderung, wobei erste Meilensteine im vierten Quartal 2024 und Januar 2025 erreicht wurden. Im Jahr 2025 wurde Lip-Bu Tan zum neuen CEO ernannt. Das Unternehmen plant eine Reduzierung der Belegschaft um 22 % (auf 75.000 Mitarbeiter) bis Ende 2025 und hat die Dividendenzahlung ab dem vierten Quartal 2024 ausgesetzt. Intel konzentriert sich mit seinen Core Ultra Prozessoren und der "AI Everywhere"-Strategie auf AI-PCs. Die Fab 52 von Intel ist für die Produktion von Chips mit der 18A-Technologie (1,8 nm-Klasse) und fortschrittlicheren Prozesstechnologien ausgelegt, wobei die 18A-Erträge voraussichtlich Anfang 2027 Weltklasse-Niveau erreichen werden. Im Dezember 2025 pausierte Nvidia einen Test mit Intels 18A-Chipfertigungstechnologie, was Bedenken hinsichtlich der Ausführungsrisiken in Intels Foundry-Geschäft aufkommen ließ. Intel hat im Dezember 2025 entschieden, sein Netzwerkgeschäft (NEX) zu behalten, nachdem ursprünglich eine Veräußerung geplant war.

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