Unternehmensprofile

    Unternehmensregister

    Detaillierte Profile von Unternehmen aus der Finanzwelt

    Bottega Veneta

    N/A (Tochtergesellschaft von Kering, Tickersymbol PRTP)
    N/A (Muttergesellschaft Kering ist an der Euronext Paris gelistet)
    Bekleidung & Schuhe
    📍 Mailand, Italien
    Gegründet 1966

    Bottega Veneta ist ein italienisches Luxusmodehaus, das für seine diskrete Markenführung und die charakteristische "Intrecciato"-Flechttechnik aus Leder bekannt ist. Das Unternehmen produziert Haute Couture, Konfektionskleidung, Handtaschen, Schuhe, Accessoires, Schmuck und Parfums. Die Marke legt Wert auf anspruchsvolles Design, außergewöhnliche Materialien und unvergleichliche Handwerkskunst und verkörpert eine Philosophie des "stillen Luxus".

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    Geschäftsmodell

    Bottega Veneta agiert als Luxusmodehaus, das sich auf hochwertige, handgefertigte Produkte mit diskreter Markenführung konzentriert. Das Geschäftsmodell betont Handwerkskunst, Exklusivität und einen produktorientierten Ansatz, wobei der Verkauf hauptsächlich über das eigene Einzelhandelsnetz und ausgewählte High-End-Geschäfte erfolgt. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Kering Group.

    Hauptprodukte

    Haute Couture, Konfektionskleidung, Handtaschen, Schuhe, Accessoires, Schmuck, Parfums, Kleinlederwaren, Brillen und Wohnaccessoires. Die charakteristische "Intrecciato"-Flechttechnik ist ein Markenzeichen.

    Marktposition

    Bottega Veneta ist als führende Luxusmarke für "stillen Luxus" und Understatement positioniert und wird oft unter den Top-Luxushäusern gelistet. Die Marke hebt sich durch den Verzicht auf auffällige Logos ab und konzentriert sich stattdessen auf ihre charakteristische Intrecciato-Flechtung und außergewöhnliche Qualität. Sie ist ein bedeutender Umsatzträger innerhalb der Kering-Gruppe.

    Finanzielle Highlights

    Der Umsatz von Bottega Veneta belief sich im Jahr 2024 auf 1,7 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 4 % (berichtet) bzw. 6 % (vergleichbar) entspricht. Das wiederkehrende Betriebsergebnis erreichte 2024 255 Millionen Euro, mit einer wiederkehrenden operativen Marge von 14,9 %. Im ersten Halbjahr 2025 betrug der Umsatz 846 Millionen Euro, ein Plus von 1 % (berichtet) und 2 % (vergleichbar). Das wiederkehrende Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2025 lag bei 127 Millionen Euro, mit einer wiederkehrenden operativen Marge von 15,0 %. Lederwaren machen einen erheblichen Teil des Umsatzes aus (74 % im Jahr 2020). Die Marke zeigte ein konstantes Wachstum und Widerstandsfähigkeit, wobei sie 2024 einige andere Kering-Marken in Bezug auf das vergleichbare Wachstum übertraf.

    Aktuelle Entwicklungen

    Louise Trotter wurde 2024 zur Kreativdirektorin ernannt und präsentierte ihre erste Kollektion für Frühjahr/Sommer 2026. Im Februar 2026 führte die Marke die "Veneta"-Tasche ein, eine moderne Interpretation einer Archiv-Silhouette. Bottega Veneta betont weiterhin Handwerkskunst und "quiet luxury" in ihren neuen Kollektionen. Im Dezember 2023 wurde ein neuer Flagship-Store in der Avenue Montaigne in Paris eröffnet. Im Oktober 2023 eröffnete Bottega Veneta die Accademia Labor et Ingenium, die handwerkliche Ausbildungsprogramme anbietet. Die Marke deaktivierte 2021 ihre wichtigsten Social-Media-Konten und verfolgt seitdem eine unkonventionelle digitale Strategie, die auf Exklusivität und organische Mundpropaganda setzt, unter anderem durch ein digitales Magazin namens "Issued by Bottega" und Kooperationen.

    1 Artikel

    Gucci

    N/A (Gucci ist eine Tochtergesellschaft von Kering, dessen Tickersymbol KER ist)
    N/A (Die Muttergesellschaft Kering ist an der Euronext Paris gelistet)
    Konsumgüter (Luxury Goods)
    📍 Florenz, Italien
    Gegründet 1921

    Gucci ist ein renommiertes italienisches Luxusmodehaus mit Sitz in Florenz, das 1921 von Guccio Gucci gegründet wurde. Das Unternehmen ist bekannt für seine Handwerkskunst, Innovation und zeitloses Design und hat sich zu einer weltweit führenden Marke für persönliche Luxusartikel entwickelt. Gucci ist eine Tochtergesellschaft des französischen Luxuskonzerns Kering.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Gucci verfolgt ein Geschäftsmodell, das Innovation, Qualität und Erbe nahtlos integriert, indem es die Kontrolle über Design, Produktion und Vertrieb behält. Das Unternehmen generiert Einnahmen hauptsächlich durch Direktverkäufe in eigenen Einzelhandelsgeschäften und über seine Online-Plattform sowie durch Großhandelsgeschäfte mit High-End-Kaufhäusern und Franchise-Filialen. Gucci setzt auf exklusive Veranstaltungen, Kooperationen und limitierte Editionen, um eine Aura der Exklusivität zu schaffen und eine loyale Kundenbasis aufzubauen.

    Hauptprodukte

    Handtaschen, Ready-to-Wear-Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Lederwaren, Uhren, Schmuck, Parfüm, Kosmetik und Heimdekoration.

    Marktposition

    Gucci gilt als eine der führenden Luxusmodemarken weltweit. Im Jahr 2023 belegte Gucci den zweiten Platz im Vogue Business Index der Luxusmarken, wobei Louis Vuitton an der Spitze blieb. Es war auch die am schnellsten wachsende Luxusmarke und belegte 2019 den vierten Platz in der Luxusmodebranche.

    Finanzielle Highlights

    Im Jahr 2024 belief sich der Umsatz von Gucci auf 7,7 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 23 % (berichtet) bzw. 21 % (vergleichbar) entspricht. Der wiederkehrende Betriebsgewinn von Gucci belief sich 2024 auf 1,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2025 betrug der Umsatz von Gucci 3,0 Milliarden Euro, ein Rückgang von 26 % (berichtet) bzw. 25 % (vergleichbar). Der wiederkehrende Betriebsgewinn von Gucci lag im ersten Halbjahr 2025 bei 486 Millionen Euro, mit einer wiederkehrenden operativen Marge von 16,0 %.

    Aktuelle Entwicklungen

    Gucci hat in den letzten Jahren mehrere Führungswechsel erlebt, darunter die Ernennung von Sabato de Sarno zum Kreativdirektor im Januar 2023, um "Guccis Vorsprung wiederherzustellen" und "seinen Markenwert wiederherzustellen". Im Juli 2023 trat Marco Bizzarri als Präsident und CEO von Gucci zurück und wurde durch Jean-François Palus ersetzt, der die Aufgabe erhielt, "Guccis Teams und Operationen zu stärken". Im September 2025 wurde Francesca Bellettini, zuvor Präsidentin und CEO von Yves Saint Laurent, zur neuen CEO von Gucci ernannt. Das Unternehmen hat auch seine digitalen Initiativen verstärkt, wie die Einführung von Gucci 9, einem globalen Kundenservice-Netzwerk, und die Eröffnung von zwei Geschäften auf Tmall in Zusammenarbeit mit Alibaba. Aktuelle Berichte zeigen, dass Gucci in China Rabatte von 25 % auf ausgewählte Produkte anbietet.

    7 Artikel

    Kering

    KER
    Euronext Paris
    Bekleidung & Accessoires Einzelhandel
    📍 Paris, Frankreich
    Gegründet 1962

    Kering ist ein französischer multinationaler Konzern, der sich auf Luxusgüter spezialisiert hat und seinen Hauptsitz in Paris hat. Das Unternehmen besitzt und verwaltet eine Reihe renommierter Luxusmarken in den Bereichen Mode, Lederwaren, Schmuck, Brillen und Beauty. Kering ist bekannt für sein "House-centric"-Geschäftsmodell, das es den einzelnen Marken ermöglicht, ihre kreative Identität zu bewahren, während sie von den gemeinsamen Dienstleistungen und der Expertise der Gruppe profitieren.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Kering verfolgt ein "House-centric" Geschäftsmodell, das den einzelnen Luxusmarken kreative Autonomie gewährt, während sie von zentralisierten strategischen Unterstützungsleistungen und gemeinsamen Ressourcen profitieren. Die Haupteinnahmequellen sind der Direktverkauf von Luxusgütern über eigene Einzelhandelsgeschäfte, E-Commerce-Plattformen und Großhandelspartner. Das Unternehmen legt zudem Wert auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken.

    Hauptprodukte

    Kering besitzt eine Vielzahl von Luxusmarken, darunter Gucci, Yves Saint Laurent, Balenciaga, Bottega Veneta, Alexander McQueen, Brioni, Boucheron, Pomellato, DoDo, Qeelin und Ginori 1735. Das Unternehmen ist auch in den Bereichen Luxusbrillen (Kering Eyewear) und Beauty (Kering Beauté) tätig.

    Marktposition

    Kering ist nach LVMH und Richemont der drittgrößte Luxusgüterkonzern der Welt gemessen am Umsatz. Das Unternehmen ist ein wichtiger Akteur in der Luxusgüterbranche und Teil des französischen Leitindex CAC 40. Gucci ist die wichtigste Marke und trägt über 40 % zum Umsatz und über 60 % zum operativen Gewinn bei.

    Finanzielle Highlights

    Im Jahr 2024 betrug der Umsatz von Kering 17,2 Milliarden Euro, ein Rückgang von 12 % im Vergleich zum Vorjahr. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn belief sich 2024 auf 1,1 Milliarden Euro. Das wiederkehrende Betriebsergebnis lag 2024 bei 2,6 Milliarden Euro. Der freie Cashflow aus dem operativen Geschäft betrug 2024 1,4 Milliarden Euro.

    Aktuelle Entwicklungen

    Kering hat im Dezember 2025 die schrittweise Übernahme der Raselli Franco Group, eines führenden Schmuckherstellers, angekündigt. Im Oktober 2025 verkaufte Kering seine Beauty-Sparte, einschließlich der Marke Creed, an L'Oréal für rund 4 Milliarden Euro. Der CEO von Kering, Luca de Meo, plant die Einführung einer neuen Investmentplattform namens "House of Dreams", um die Abhängigkeit von Gucci zu verringern und in aufstrebende Unternehmen zu investieren. Im Dezember 2025 finalisierten Kering und Ardian ein Joint Venture für eine bedeutende Immobilie in New York.

    4 Artikel

    Kering Beauté

    N/A (Kering Beauté war eine Division von Kering S.A., Ticker: KER)
    N/A (Kering S.A. ist an der Euronext Paris gelistet)
    Konsumgüter (Luxusgüter)
    📍 Paris, Frankreich
    Gegründet 2023

    Kering Beauté wurde im Februar 2023 von der französischen Luxusgütergruppe Kering gegründet, um die Beauty-Sparte einiger ihrer ikonischen Marken intern zu entwickeln und zu erweitern. Ziel war es, das Universum von Marken wie Bottega Veneta, Balenciaga, Alexander McQueen, Pomellato und Qeelin in der Beauty-Kategorie zu stärken. Im Juli 2023 erwarb Kering Beauté das historische Parfümhaus Creed, was eine starke Präsenz in der Haute Parfumerie etablierte. Allerdings wurde Kering Beauté, einschließlich Creed und der Lizenzen für Bottega Veneta und Balenciaga, im März 2026 für 4 Milliarden Euro an L'Oréal verkauft, um die Schulden von Kering zu reduzieren und sich auf das Kerngeschäft Mode und Lederwaren zu konzentrieren.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Kering Beauté wurde gegründet, um die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Beauty-Produkten für die Luxusmarken des Kering-Konzerns zu internalisieren, die traditionell über Lizenzen verwaltet wurden. Dies sollte Synergien und Skaleneffekte ermöglichen. Nach dem Verkauf an L'Oréal werden die Beauty- und Duftlizenzen für Bottega Veneta und Balenciaga von L'Oréal verwaltet, wobei Kering Lizenzgebühren erhält.

    Hauptprodukte

    Parfüms und Beauty-Produkte für Luxusmarken wie Bottega Veneta und Balenciaga (ehemals auch Creed).

    Marktposition

    Vor dem Verkauf an L'Oréal war Kering Beauté eine aufstrebende Einheit im Luxus-Beauty-Sektor, die durch die Akquisition von Creed eine starke Präsenz in der Haute Parfumerie aufbaute. Durch die strategische Partnerschaft mit L'Oréal und den Verkauf der Sparte hat L'Oréal seine Position als führendes Unternehmen im Luxus-Beauty-Bereich weiter gestärkt.

    Finanzielle Highlights

    Kering Beauté wurde im Oktober 2025 für 4 Milliarden Euro an L'Oréal verkauft. Kering als Mutterkonzern verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 einen Umsatzrückgang von 16 % auf 7,6 Milliarden Euro und einen Nettoertragsrückgang von 46 % auf 474 Millionen Euro. Der Umsatz von Kering im Jahr 2025 betrug 14,68 Milliarden Euro, ein Rückgang von 14,65 % gegenüber dem Vorjahr, und der Gewinn betrug 72 Millionen Euro, ein Rückgang von 93,65 %.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im März 2026 wurde die Übernahme von Kering Beauté durch L'Oréal offiziell abgeschlossen. Diese Vereinbarung umfasste die Akquisition des Parfümhauses Creed durch L'Oréal sowie 50-jährige exklusive Lizenzen für die Kreation, Entwicklung und den Vertrieb von Parfüm- und Beauty-Produkten für Bottega Veneta und Balenciaga. Eine ähnliche Lizenzvereinbarung für Gucci soll nach Ablauf des aktuellen Vertrags mit Coty beginnen. Kering und L'Oréal prüfen zudem weiterhin Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Wellness und Langlebigkeit durch ein Joint Venture.

    1 Artikel

    Valentino

    N/A (Das Unternehmen ist privat geführt, mit Kering als Minderheitsaktionär und Mayhoola als Mehrheitsaktionär.)
    Bekleidung & Schuhe (Apparel & Footwear)
    📍 Mailand, Italien (mit kreativer Leitung in Rom)
    Gegründet 1960

    Valentino S.p.A. ist ein italienisches Luxusmodehaus, das 1960 von Valentino Garavani gegründet wurde und Teil der Valentino Fashion Group ist. Das Unternehmen ist bekannt für seine exquisite Haute Couture, Ready-to-Wear-Kollektionen, Accessoires und Düfte und gilt als Synonym für zeitlose Eleganz und Handwerkskunst. Valentino hat sich zu einem bedeutenden Akteur im Luxusmodesektor entwickelt und ist weltweit in über 90 Ländern mit mehr als 1300 Verkaufsstellen und 175 direkt geführten Boutiquen präsent.

    Weitere Details anzeigen

    Geschäftsmodell

    Valentinos Geschäftsmodell konzentriert sich auf die Kreation und den Verkauf von High-End-Mode und Luxusprodukten, wobei Tradition mit Innovation verbunden wird. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über verschiedene Kanäle, darunter eigenständige Boutiquen, einen Online-Shop, Kaufhäuser und Drittanbieter. Es legt großen Wert auf Qualität und Exklusivität, produziert limitierte Mengen jedes Designs und investiert stark in Modenschauen und Marketingkampagnen, um sein Image zu pflegen. Ein erheblicher Teil des Umsatzes wird auch durch Lizenzvereinbarungen für Düfte und Brillen generiert.

    Hauptprodukte

    Haute Couture, Damen- und Herren-Ready-to-Wear-Bekleidung, Valentino Garavani Accessoires (Schuhe, Taschen, Gürtel, Schlüsselanhänger), Brillen, Parfüms und Kosmetika (lizenziert an L'Oréal).

    Marktposition

    Valentino ist als bedeutender Akteur im Luxusmodesektor positioniert und gilt als Synonym für Opulenz, Prestige und unvergleichliche Handwerkskunst. Das Unternehmen gehört zu den erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Modeunternehmen der Welt. Es verfolgt eine Premium-Preisstrategie und eine selektive Vertriebsstrategie, um seinen Luxusstatus und seine Exklusivität zu wahren.

    Finanzielle Highlights

    Im Jahr 2024 verzeichnete Valentino einen Umsatz von 1,31 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 2 % zu konstanten Wechselkursen gegenüber 2023 entspricht. Der EBITDA sank im selben Zeitraum um 22 % auf 246 Millionen Euro. Der Einzelhandel, einschließlich E-Commerce, war eine Stärke und wuchs im Jahresvergleich um 5 %, was 70 % des Gesamtumsatzes ausmachte. Der E-Commerce-Anteil an den Direktverkäufen stieg 2024 auf 15 % (von 11 % im Vorjahr). Der Bereich Beauty und Parfüm, lizenziert an L'Oréal, zeigte ein starkes Wachstum von 51 % im Jahresvergleich.

    Aktuelle Entwicklungen

    Im Juli 2023 erwarb der französische Luxuskonzern Kering eine 30%ige Beteiligung an Valentino für 1,7 Milliarden Euro, mit der Option, bis 2028 die vollständige Kontrolle zu übernehmen. Im März 2024 wurde Alessandro Michele zum neuen Kreativdirektor ernannt, der Pierpaolo Piccioli ablöste. Micheles erste Kollektionen, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 auf den Markt kamen, wurden positiv aufgenommen und markieren ein neues, gewagtes und fantasievolles Kapitel für das Modehaus. Valentino hat zudem seine Nachhaltigkeitsbemühungen verstärkt, unter anderem durch die Entscheidung, ab 2022 pelzfrei zu sein und die Produktion der Zweitlinie Red Valentino bis 2024 einzustellen, um sich auf die Kernmarke zu konzentrieren.

    1 Artikel

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