Geschäftsmodell
LISEP führt originäre Wirtschaftsforschung und -analysen durch und veröffentlicht diese, um das wirtschaftliche Wohlergehen zu verbessern. Es bietet Bildung für politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit an und zielt darauf ab, politische Initiativen zu leiten und zu unterstützen, die die Chancen für benachteiligte Amerikaner erhöhen. Das Institut arbeitet als 501(c)(3) gemeinnützige Organisation.
Hauptprodukte
True Rate of Unemployment (TRU) Berichte, True Weekly Earnings (TWE) Berichte, True Living Cost (TLC) Metrik, Shared Economic Prosperity (SEP) Maßnahme, Minimal Quality of Life Index (MQL), White Papers und Methodologien zu ihren Wirtschaftsindikatoren.
Marktposition
Das Ludwig Institute for Shared Economic Prosperity ist ein führendes Institut, das sich auf die Bereitstellung alternativer, umfassenderer Wirtschaftsindikatoren für Amerikaner mit niedrigem und mittlerem Einkommen konzentriert. Es hinterfragt traditionelle Regierungsstatistiken, indem es "wahre" Raten anbietet, die die gelebten wirtschaftlichen Realitäten eines breiteren Teils der Bevölkerung widerspiegeln.
Finanzielle Highlights
LISEP ist eine 501(c)(3) gemeinnützige Organisation, deren Geschäftsjahr im Dezember endet. Das Institut ist berechtigt, steuerlich abzugsfähige Spenden zu erhalten.
Aktuelle Entwicklungen
LISEP veröffentlicht regelmäßig seine True Rate of Unemployment (TRU) Berichte, die eine deutlich höhere "funktionale Arbeitslosigkeit" aufzeigen als die offiziellen Regierungszahlen, wobei die Rate zuletzt bei etwa 24-25% lag und Ungleichheiten für schwarze, hispanische und weibliche Arbeitnehmer bestehen. Das Institut veröffentlichte seine True Weekly Earnings (TWE) Berichte für Q3 2025, die einen Rückgang der Medianeinkommen für Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen im Jahresvergleich zeigten. Der Vorsitzende von LISEP, Gene Ludwig, veröffentlichte im September 2025 sein neues Buch "The Mismeasurement of America". Aktuelle Analysen des Instituts zeigen zudem, dass die Kosten für die Kindererziehung seit 2001 um 107% gestiegen sind, was das Erreichen eines minimalen Lebensstandards erschwert.