🍪 Cookie-Einstellungen

    Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um Ihre Präferenzen zu speichern und unsere Website zu verbessern. Mit „Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Analytics- und Werbe-Cookies zu. Mit „Nur notwendige" werden ausschließlich technisch erforderliche Cookies gesetzt.

    Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

    Finanzwissen aufbauen

    Wissensdatenbank

    Hier findest du einfache Erklärungen zu wichtigen Finanzbegriffen

    Beliebte Begriffe

    Künstliche Intelligenz (KI)

    210

    Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Computern, menschliches Denken und Lernen nachzuahmen. Sie können selbstständig Probleme lösen und aus Erfahrungen klüger werden.

    Marktkapitalisierung

    197

    Die Marktkapitalisierung ist der Gesamtwert aller im Umlauf befindlichen Aktien eines börsennotierten Unternehmens. Sie wird berechnet, indem der aktuelle Aktienkurs mit der Gesamtzahl der ausstehenden Aktien multipliziert wird.

    Volatilität

    166

    Volatilität misst, wie stark und schnell sich der Preis einer Anlage ändert. Sie zeigt die Schwankungsbreite von Kursen um ihren Mittelwert an.

    Zölle

    161

    Zölle sind staatliche Abgaben, die beim physischen Verbringen von Waren über eine Zollgrenze, typischerweise bei der Einfuhr, erhoben werden. Sie stellen eine Form der Steuer dar, die den Preis importierter Güter erhöht.

    Federal Reserve

    149

    Das Federal Reserve System, oft als Federal Reserve oder kurz Fed bezeichnet, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten von Amerika. Es wurde 1913 gegründet, um die Finanzstabilität zu gewährleisten und die Geldpolitik in den USA zu zentralisieren.

    Inflation

    127

    Inflation ist ein anhaltender Anstieg des allgemeinen Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft über einen bestimmten Zeitraum. Dies führt zu einer Abnahme der Kaufkraft des Geldes, da für dieselbe Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen erworben werden können.

    S&p 500

    121

    Der S&P 500 (Standard & Poor's 500) ist ein nach Marktkapitalisierung gewichteter Aktienindex, der die Wertentwicklung von 500 der größten börsennotierten Unternehmen in den Vereinigten Staaten abbildet. Er gilt als eines der wichtigsten Barometer für die Gesundheit des US-Aktienmarktes und der Gesamtwirtschaft.

    Kursziel

    116

    Ein Kursziel ist der künftig erwartete Börsenkurs eines Wertpapiers, der auf dessen innerem Wert oder einem charttechnischen Trend basiert. Es stellt eine Prognose der zukünftigen Wertentwicklung einer Aktie dar, oft mit einem Zeithorizont von 1 bis 12 Monaten.

    Gewinn Pro Aktie (EPS)

    87

    Der Gewinn pro Aktie (EPS, englisch: Earnings Per Share) ist eine zentrale Finanzkennzahl, die den Anteil des Unternehmensgewinns angibt, der auf jede einzelne ausstehende Stammaktie entfällt. Er dient als Indikator für die Rentabilität eines Unternehmens und dessen Ertragskraft pro Anteilsschein.

    Nachbörslicher Handel

    85

    Nachbörslicher Handel bezeichnet den Kauf und Verkauf von Wertpapieren außerhalb der regulären Öffnungszeiten einer Börse. Er ermöglicht es Marktteilnehmern, auf Nachrichten und Ereignisse zu reagieren, die nach offiziellem Handelsschluss veröffentlicht werden.

    Bewertung

    78

    Bewertung ist im Finanzbereich die Einschätzung des Geldwertes von Dingen wie Unternehmen, Aktien oder Immobilien. Es ist der Vorgang, einen Preis oder Wert für etwas festzulegen.

    Basispunkte

    68

    Ein Basispunkt ist eine Maßeinheit in der Finanzwelt. Er beschreibt sehr kleine Veränderungen bei Prozentangaben und entspricht genau einem Hundertstel eines Prozentpunktes.

    Alle Begriffe

    Anlageziele

    1 Artikel

    Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2026

    Anlageziele sind konkrete und messbare finanzielle Ergebnisse, die Anleger mit ihrer Geldanlage innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreichen möchten. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung einer individuellen Anlagestrategie und die Auswahl passender Anlageformen.

    Ausführliche Erklärung

    Die Festlegung klarer Anlageziele ist ein fundamentaler Schritt in der Finanzplanung, da sie Investoren eine Richtung für ihre finanziellen Entscheidungen geben. Ohne definierte Ziele ist es schwierig, eine geeignete Anlagestrategie zu entwickeln und diszipliniert zu bleiben, insbesondere bei Marktschwankungen. Anlageziele variieren stark je nach individueller Lebensphase, finanzieller Situation und Risikobereitschaft. Sie helfen dabei, die passenden Anlageklassen und Produkte auszuwählen, die den spezifischen Bedürfnissen des Anlegers entsprechen.

    Anlageziele können in kurz-, mittel- und langfristige Kategorien unterteilt werden. Kurzfristige Ziele, die typischerweise innerhalb von ein bis fünf Jahren erreicht werden sollen, umfassen beispielsweise den Aufbau eines Notgroschens, die Finanzierung eines Urlaubs oder größerer Anschaffungen wie ein Auto. Diese erfordern in der Regel Anlagen mit hoher Liquidität und geringen Wertschwankungen. Mittelfristige Ziele liegen oft im Bereich von drei bis zehn Jahren und könnten den Aufbau von Eigenkapital für eine Immobilie oder die Finanzierung der Ausbildung von Kindern umfassen. Langfristige Anlageziele erstrecken sich über mehr als zehn Jahre und beinhalten häufig die Altersvorsorge, den langfristigen Vermögensaufbau oder die Sicherung finanzieller Unabhängigkeit.

    Bei der Definition von Anlagezielen spielen verschiedene Kriterien eine Rolle, die oft im "Magischen Dreieck der Geldanlage" zusammengefasst werden: Rentabilität (Ertrag), Sicherheit und Liquidität (Verfügbarkeit). Diese drei Ziele stehen in einem Zielkonflikt zueinander; eine hohe Ausprägung eines Faktors geht oft zulasten der anderen. Beispielsweise bieten Anlagen mit hoher Sicherheit und Liquidität meist eine geringere Rendite, während höhere Renditechancen oft mit einem erhöhten Risiko verbunden sind. Anleger müssen daher ihre persönlichen Prioritäten festlegen und abwägen, welche dieser Kriterien für ihre spezifischen Ziele am wichtigsten sind.

    Rechtlicher Hinweis

    Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken. Sie stellen KEINE Finanzberatung, KEINE Anlageberatung gemäß § 63 WpHG und KEINE Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

    Unsere Inhalte werden automatisiert erstellt und können Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Informationen enthalten. Eine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität wird nicht übernommen.

    Wir sind ein Nachrichten-Aggregator und Bildungsressource – kein Finanzdienstleister. Bei finanziellen Entscheidungen konsultieren Sie bitte qualifizierte Finanzberater. Jede Anlageentscheidung erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko.

    Affiliate-Hinweis

    Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Wenn Sie auf einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich für Sie nicht.

    Anlageziele

    1 Artikel

    Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2026

    Definition

    Anlageziele sind konkrete und messbare finanzielle Ergebnisse, die Anleger mit ihrer Geldanlage innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreichen möchten. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung einer individuellen Anlagestrategie und die Auswahl passender Anlageformen.

    Detaillierte Erklärung

    Die Festlegung klarer Anlageziele ist ein fundamentaler Schritt in der Finanzplanung, da sie Investoren eine Richtung für ihre finanziellen Entscheidungen geben. Ohne definierte Ziele ist es schwierig, eine geeignete Anlagestrategie zu entwickeln und diszipliniert zu bleiben, insbesondere bei Marktschwankungen. Anlageziele variieren stark je nach individueller Lebensphase, finanzieller Situation und Risikobereitschaft. Sie helfen dabei, die passenden Anlageklassen und Produkte auszuwählen, die den spezifischen Bedürfnissen des Anlegers entsprechen.

    Anlageziele können in kurz-, mittel- und langfristige Kategorien unterteilt werden. Kurzfristige Ziele, die typischerweise innerhalb von ein bis fünf Jahren erreicht werden sollen, umfassen beispielsweise den Aufbau eines Notgroschens, die Finanzierung eines Urlaubs oder größerer Anschaffungen wie ein Auto. Diese erfordern in der Regel Anlagen mit hoher Liquidität und geringen Wertschwankungen. Mittelfristige Ziele liegen oft im Bereich von drei bis zehn Jahren und könnten den Aufbau von Eigenkapital für eine Immobilie oder die Finanzierung der Ausbildung von Kindern umfassen. Langfristige Anlageziele erstrecken sich über mehr als zehn Jahre und beinhalten häufig die Altersvorsorge, den langfristigen Vermögensaufbau oder die Sicherung finanzieller Unabhängigkeit.

    Bei der Definition von Anlagezielen spielen verschiedene Kriterien eine Rolle, die oft im "Magischen Dreieck der Geldanlage" zusammengefasst werden: Rentabilität (Ertrag), Sicherheit und Liquidität (Verfügbarkeit). Diese drei Ziele stehen in einem Zielkonflikt zueinander; eine hohe Ausprägung eines Faktors geht oft zulasten der anderen. Beispielsweise bieten Anlagen mit hoher Sicherheit und Liquidität meist eine geringere Rendite, während höhere Renditechancen oft mit einem erhöhten Risiko verbunden sind. Anleger müssen daher ihre persönlichen Prioritäten festlegen und abwägen, welche dieser Kriterien für ihre spezifischen Ziele am wichtigsten sind.

    Verwandte Begriffe

    Anlagestrategie
    Anlagehorizont
    Risikobereitschaft
    Magisches Dreieck der Geldanlage
    Vermögensaufbau