Iran-Konflikt: Kudlow über Trumps Glaubwürdigkeit und Marktreaktionen

Iran-Konflikt: Kudlow über Trumps Glaubwürdigkeit und Marktreaktionen

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Larry Kudlow von Fox Business berichtet, dass die militärische "Operation Epic Fury" gegen Iran kurz vor dem Abschluss steht. Er betont die Glaubwürdigkeit von Präsident Donald Trump, dessen Aussagen die Finanzmärkte aufmerksam verfolgen, was sich in sinkenden Ölpreisen und steigenden Aktienkursen widerspiegelt.

Operation Epic Fury: Kriegsziele fast erreicht

Laut Larry Kudlow steht die "Operation Epic Fury" kurz vor dem Ende, wobei die amerikanischen Kriegsziele voraussichtlich in wenigen Wochen erreicht sein werden. Präsident Trump habe dies wiederholt kommuniziert. Kudlow zitiert den Commander in Chief mit den Worten: "Ich denke, der Krieg ist sehr vollständig. Iran hat keine Marine, keine Kommunikation, sie haben keine Luftwaffe. Ihre Raketen sind auf ein Minimum reduziert. Ihre Drohnen werden überall in die Luft gesprengt."

Die Hauptziele der Operation sind Kudlow zufolge klar definiert:

  • Iran daran hindern, Atomwaffen zu besitzen.
  • Lang- und Kurzstreckenraketen sowie deren Abschussvorrichtungen zerstören.
  • Die Straße von Hormus offenhalten.

Finanzmärkte reagieren auf Trumps Aussagen

Während viele Politiker und Medienvertreter Präsident Trump laut Kudlow nicht zuhören, reagieren die Finanzmärkte sehr aufmerksam. Kudlow stellt fest, dass die Märkte davon ausgehen, dass die Kriegsziele nahezu erreicht sind. Diese Einschätzung, kombiniert mit der Glaubwürdigkeit Trumps und der Effektivität der U.S.-Israel Militär- und Geheimdienstoperationen, habe zu spürbaren Marktbewegungen geführt.

Infolgedessen sind die Ölpreise deutlich gesunken und die Aktienkurse haben sich erholt. Die Märkte scheinen den Aussagen des Präsidenten zu vertrauen.

Trumps Kommunikationsstil und Glaubwürdigkeit

Larry Kudlow hebt Trumps ungewöhnliche Zugänglichkeit hervor. Er zitiert einen erfahrenen Reporter, Jonathan Karl, der angibt, fünf Präsidenten abgedeckt zu haben und noch nie einen anderen als Donald Trump erlebt zu haben, der regelmäßig Anrufe von Reportern entgegennimmt. Karl habe seit Beginn der Militäroperation dreimal telefonisch mit Trump gesprochen.

Präsident Trump nutzt auch Plattformen wie Truth Social, um wichtige Informationen zu teilen. Kudlow betont, dass man seinen Ankündigungen Glauben schenken sollte, wenn er dort postet, dass Amerika Rückversicherungen für Öltanker bereitstellen und wahrscheinlich Unterstützung durch die Marine leisten wird. Ebenso sei seine Aussage, dass es keine Bodentruppen geben wird – mit einer sehr engen Ausnahme für Spezialeinheiten – glaubwürdig.

Pragmatismus statt "Forever Wars"

Jason Trennert, ein Bekannter von Kudlow, vertritt die Ansicht, dass es ein Fehler wäre, Präsident Trump mit einem Neokonservativen zu verwechseln. Kudlow stimmt zu, dass Trump nicht George W. Bush ist und es keinen Donald Rumsfeld gibt, der ihn davon überzeugen könnte, dass es im Interesse Amerikas sei, Iran "sicher für die Demokratie" zu machen.

Trump sei pragmatischer und strebe keine "Forever Wars" an. Sein Ziel ist es, den "ewigen Krieg", den Iran gegen Amerika und zivilisierte Völker führt, zu beenden. Kudlow ist der Meinung, dass Trump dies mit militärischer Stärke in relativ kurzer Zeit erreichen kann und die Aufgabe nahezu abgeschlossen ist. Er sieht Trump dabei, den Frieden zu gewinnen, nachdem der iranische Feind im Krieg zerschlagen wurde.

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